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Lernen leicht gemacht mit Spanisch für Anfänger

Live-Unterricht mit echten Lehrern

Wozu?

Die vielleicht wichtigste Frage, die sich jeder Sprachenlerner stellen sollte: Wozu? Wer sich über sein Ziel im Klaren ist, kann seine Motivation entsprechend bündeln und diese aufrechterhalten. Ein konkretes Ziel ermöglicht darüber hinaus eine strukturierte Herangehensweise. Besonders effizient ist das Erlernen einer neuen Sprache im Einzelunterricht. Ein Privatlehrer kann den Lernstoff hinsichtlich Inhalt, Umfang, Tempo und Methoden individuell auf seine Schüler zuschneiden. Spanisch für Anfänger mit Privatstunden über Lingoda ermöglichen ein intensives Lernerlebnis für das bestmögliche Le­rnergebnis.

Das Lernen einer neuen Sprache kann eine gewaltige Herausforderung darstellen. Allzu oft ist die Angst vor dem Scheitern größer, als die Begeisterung für das Beginnen. Doch entscheidend ist die Herangehensweise. Dieser Text soll Ideen und Denkanstöße aufzeigen, die das Beginnen erleichtern sowie das Scheitern erschweren sollen. Spanisch für Anfänger und das entsprechende „Wie“ und „Wieso“ des Lernens.

Mythen rund ums Sprachen lernen

Kinder erlernen eine Zweitsprache besser
Unbestritten sind die unterschiedlichen Leistungsschwerpunkte des Gehirns im Vergleich von jüngeren und älteren Lernern. Jedoch lernen Kinder nicht besser, sondern lediglich anders als Erwachsene. Einzige Ausnahme ist die Aussprache. Liegt der Lernschwerpunkt jedoch speziell zu Beginn auf dem Hörverständnis, stellt die richtige Aussprache des Spanischen auch für Anfänger im Erwachsenenalter keine unüberwindbare Hürde da. Grammatikalische Zusammenhänge und Konzepte erkennen und begreifen ältere Lerner in der Regel sogar leichter.

Ohne großen Wortschatz kein Sprachverständnis 
Das Sprachverständnis ist zweifellos vom Wortschatz abhängig, jedoch kann dies in erstaunliche Relationen gesetzt werden. So machen im Englischen beispielsweise 300 Wörter ungefähr 65% des gesamten schriftlichen Materials aus. Auch im Spanischen sind für Anfänger ähnliche Werte ein erster Gradmesser: 250 Wörter als Grundgerüst sowie 750 als „alltäglicher Wortschatz“ eines Muttersprachlers. Die ersten 100 Wörter zementieren ein beachtliches Fundament und machen den Lernfortschritt gerade für Einsteiger deutlich spürbar. In kleinen Lernetappen kann man sich schrittweise an den nächsten großen Meilenstein herantasten: 1000 Wörter, die ungefähr 90% der mündlichen Verständigung ausmachen. Allerdings gilt es nicht, die Vokabelliste in die Länge zu ziehen, sondern vielmehr den Wortschatz zu vertiefen – mit den „richtigen“ Wörtern.

LERNTIPPS FÜR ANFÄNGER

Sehen, Hören, Lesen
Gerade am Anfang ist es wichtig, die neue Sprache „aufzusaugen“ wie und wo es nur geht. Abseits von Grammatikbuch und Vokabel-Karteikarten, hilft vor allem das Wahrnehmen der Sprache im Kontext, ein Gespür für die Sprache zu entwickeln. Ganz gleich ob über Kinderbuch, Zeitungsartikel, Blogeintrag, Musik oder Film mit Untertitel – es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich einer neuen Sprache anzunähern. Ein beliebtes wie unterhaltsames Lernmedium sind außerdem Seifenopern, da sowohl sprachlich als auch thematisch das Spanisch vor allem für Anfänger relativ leicht verständlich ist. Durch den visuellen Aspekt und die schauspielerische Komponente wird das Verständnis von Situationen und Dialogen zusätzlich erleichtert.

Wörter raten
Unwissentlich verfügt jeder von uns bereits über Grundwissen in einer Vielzahl von Sprachen. Durch den gemeinsamen lateinischen Ursprung lassen sich Strukturen entdecken, die beim Lernen einer Fremdsprache wie Schablonen eingesetzt werden können. Kognate nennt man diese sprachwissenschaftlich verwandten Wörter, die für den Lerner einen wahren Fundus darstellen können. Nimmt man beispielsweise die deutschen Substantive, die auf „-tion“ enden und ersetzt die Endung durch das spanische Äquivalent „-ción“, kann man eine Vielzahl von Wörtern gewissermaßen „erraten“. Eine relativ einfache Methode, den Wortschatz um vermeintlich schwierige Wörter auszuweiten. Es sind sprachliche Schablonen wie diese, die Spanisch für Anfänger noch zugänglicher machen und eine ungeahnte Lernhilfe darstellen.

Reden mit Händen
Mit dem Sprechen sollte man nicht warten, bis man sich problemlos mitteilen kann. Als Lerner einer Fremdsprache gilt es, jede Unterhaltung als Möglichkeit zum Lernen zu betrachten. Ein sogenanntes Sprachtandem bietet die faszinierende Möglichkeit, einem anderen Sprachlerner auf Augenhöhe zu begegnen. Voraussetzung sind zwei Personen unterschiedlicher Muttersprache, die die jeweils fremde Sprache lernen möchten und idealerweise auf einem ähnlichen Level sind. Beide Gesprächspartner lernen so in der Fremdsprache zu kommunizieren, während dem Gegenüber mit seiner Landessprache durch den Dialog geholfen wird. Ein Sprachlernkonzept, das Spanisch für Anfänger auf interaktive Art und Weise gestaltet und unter dem Namen „Intercambio“ auch im spanischsprachigen Raum weit verbreitet ist. Es sollte also kein Problem sein, einen geeigneten Tandem-Partner zu finden – egal ob für persönliche Treffen oder die Kommunikation via Skype.

TYPISCHE ANFÄNGERFEHLER

Erwartungshaltung
Spanisch ist für Anfänger eine Sprache, die relativ leicht zugänglich ist. Trotzdem sollte man gerade zu Beginn in kleineren Etappen denken. Besser Lernerfolge dazu nutzen, das Lernziel schrittweise nach oben zu korrigieren, als dieses aus den Augen zu verlieren und aufzugeben.

Unregelmäßigkeit
Gerade am Anfang eines neuen Vorhabens sind Enthusiasmus und Elan sehr stark ausgeprägt. Dennoch empfiehlt es sich, das Lernen der Sprache als Ausdauerlauf zu betrachten, nicht als Sprint. Es sind Beharrlichkeit und Kontinuität, die einen ans Ziel bringen.

Angst
Es gilt, einen gewissen Mut für Fehler zu entwickeln. Eine neue Sprache wie Spanisch kann für Anfänger mitunter einschüchternd sein. Teil des Lernprozesses ist es, seine Zurückhaltung abzulegen und den vorhandenen Wortschatz zu nutzen. Umschreiben fordert und fördert zusätzlich die Kreativität und begünstigt situationsspezifisches Lernen.